Bei der Konzeption und Umsetzung des M3V-Systems werden die folgenden Grundprinzipien angewandt, um ein zukunftsfähiges Konzept und System zu garantieren:
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Strukturierung des Systems in wohl definierte Komponenten mit klar definierten Schnittstellen
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Sicherheitsaspekte sind schon in der Konzeption zu berücksichtigen
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Kostengünstige Lösung für KMUs
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Berücksichtung des schnellen technischen Wandels
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Klare und eingeführte Datenformate und Übergabeformen ermöglichen Zusammenarbeit, z.B. BMEcat und OpenTrans
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Sicherstellung einer nutzergerechten und anwendbaren Lösung
Abbildung: Architekturelemente der M3V-Plattform
Auf dieser Basis werden in M3V die folgenden fachlich-technischen Arbeitsziele verfolgt:
- eines Mobilen Multimedialen Multilieferanten Vertriebsinformationssystems, das die in der Praxis bestehenden Schwachpunkte aufgreift und behebt, d.h. es muss eine sichere mobile Vertriebsunterstützung realisiert werden, die mehrere Lieferanten, unterschiedliche Produkte sowie mehrere Vertriebspartner unterstützt. Neue Lieferanten, Produkte und Vertriebspartner sollen dabei ohne großen Aufwand integriert werden können.
- des M3V-Systems. Dabei soll ein integriertes aber dennoch modulares System entstehen, bei dem die spezifischen Kompetenzen der einzelnen Projektpartner zu einer innovativen Lösung kombiniert werden. Das M3V-System soll aus den folgenden Komponenten bestehen:
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Diese Schicht, die Integrations- und Clearingstellenfunktionalitäten besitzt, soll es ermöglichen, in das M3V-System neue Lieferanten, Produkte und Vertriebspartner ohne großen IT-Aufwand zu integrieren.
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In diesem Layer sollen die Schnittstellen zu den (teilweise) bereits bestehenden Systemen (z.B. ERP, CRM und PIM-Systeme) der Lieferanten, z.B. zum Abruf von Produkt- und Kundendaten sowie zum Austausch von Geschäftsdokumenten, umgesetzt werden. Für Unternehmen, die keine entsprechenden Systeme besitzen, soll eine interaktive Schnittstelle entwickelt werden, die das direkte Einstellen von Produktdaten in die M3V-Plattform ermöglicht.
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Es soll ein benutzerfreundliches Vertriebs-Frontend entwickelt werden, das sowohl einen mobilen als auch stationären Betrieb unterstützt, auf mehreren, zu definierenden Endgeräten lauffähig ist (z.B. PDA und Laptop) und sowohl einen online- als auch offline-Betrieb erlaubt. Außerdem werden auch weitere (direkte oder web-basierte) System- und Kunden / Herstellerschnittstellen vorgesehen.
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Es soll ein durchgängiges Sicherheitskonzept umgesetzt werden, das eine End-to-End-Security über alle Layer realisiert.
- Das M3V-System soll in einem bzw. mehreren realen Show-Cases bei den Pilotanwendern umgesetzt und evaluiert werden.